
Düsseldorf. Bundesweit ist die Wohnungsnot groß. Neubauvorhaben halten mit der Nachfrage nicht mit. Mit der Folge, dass die Angebotspreise für bestehenden Wohnraum stärker steigen als die von Neubauten.
So kosteten Bestandswohnungen im zweiten Quartal dieses Jahres mit durchschnittlich 3226 Euro pro Quadratmeter 6,8 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, während das Plus bei Neubauwohnungen lediglich 0,8 Prozent auf 5171 Euro betrug.
Das zeigen Daten des neuen Immobilienpreisindexes des Analysehauses Empirica Regio. Er liegt dem Handelsblatt exklusiv vor. Die Daten zeigen auch, wie unterschiedlich sich die Preise in allen deutschen Landkreisen und kreisfreien Städten entwickeln.
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