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Kolumne „Midlife-Crisis“: So schlecht (wie mit 40) ging es mir noch nie

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Kolumne „Midlife-Crisis“: So schlecht (wie mit 40) ging es mir noch nie

Und los? An Ausrüstung mangelt es diesem Kind nicht (gestellte Szene im Schwimmbad).

Nie ging es mir so schlecht wie mit 40. Wobei, genau genommen stimmt das nicht. Meinen 40. Geburtstag feierte ich noch ausgelassen, die programmierte Angst vor dem Abgrund, der sich jenseits dieses Alters auftun sollte, fühlte sich eher an wie der Millennium-Fehler, vor dem sich Ende 1999 alle fürchteten. Genau wie die Computer der Welt wurde ich nur ein Jahr älter. Statt Endzeitstimmung setzte sich das wohlige Gefühl des Erwachsenseins fort: ein schwarzer Kontostand, abends mit meinen Freundinnen essen gehen und die Verschiebung des Kräfteverhältnisses zwischen mir und meiner Mutter (zu meinen Gunsten!). Was haben bloß alle, dachte ich mir an besonders guten Tagen. Älterwerden ist schön! Dabei war ich schon mittendrin in der Phase, die Dante Alighieris „Göttliche Komödie“ treffend beschreibt: „Auf halbem Weg des Menschenlebens fand ich mich in einen finsteren Wald verschlagen.“

Schwimmen will gelernt sein. Doch was ist das richtige Alter? Welche Technik ist am besten? Wie verlieren Kinder die Angst? Und welche Fehler sollte man vermeiden? Olympiasiegerin Britta Steffen gibt Tipps.

Arnd Zabka ist 54 Jahre alt und IT-Berater. Er lebt in Erding bei München und hat alle 20 Frankfurter Ironmans absolviert. Am Sonntag ist er abermals am Start und sagt im Interview, warum er sich das antut.

Mitten in ihrer Chemotherapie wegen eines Hirntumors startete die Paraschwimmerin Elena Semechin bei der WM. Im Interview spricht sie nun über den Sport als ihr Tor zur Welt – und ihren Plan für Paris.


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Originally published by Frankfurter Allgemeine faz.net
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