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Wunderportfolio 2.0: Warum das neue ETF-Portfolio fast alle Fonds schlägt

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Wunderportfolio 2.0: Warum das neue ETF-Portfolio fast alle Fonds schlägt

Bleibt die Tasse teuer? Kaffee wurde an der Börse zuletzt wieder höher gehandelt.

Es gab eine Zeit, da konnten viele Anleger von neuen Papieren im Depot nicht genug bekommen: Die interessantesten Aktien oder die lukrativsten Anleihen sollten so schnell wie möglich ihren Weg ins Portfolio finden. Oft überzeugten eigennützige Anlageberater Privatanleger von solch fragwürdigen Strategien, ohne zu offenbaren, dass sie selbst über Provisionen viel mehr daran verdienten als ihre Kunden. Heute wissen viele um das Problem und halten an einer einmal gewählten Grundkonstellation in der Geldanlage eher fest, getreu dem Motto „Hin und Her macht Taschen leer“. Nie wieder Änderungen vorzunehmen, wäre allerdings auch der falsche Weg: Die eigene Lebenssituation kann das erfordern oder aber auch ein grundsätzliches Unwohlsein mit der Lage an den Finanzmärkten.

Das Wetterphänomen El Niño bringt die Börsenkurse für Genussmittel durcheinander. Dabei standen die Zeichen gerade auf Erholung.

Indexfonds dominieren inzwischen die Aktienmärkte. Das verzerrt zunehmend die Kurse. Jüngstes Beispiel ist SpaceX.

Junge Rüstungsfirmen wie Helsing werden mit Geld überschüttet. Da mischen sich auch amerikanische Investoren ein.


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Originally published by Frankfurter Allgemeine faz.net
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