
In Krefeld-Uerdingen, dort, wo der Rhein auf seinem Weg in die Niederlande einen besonders weit geschwungenen Bogen nach Westen schlägt, hat der Maler Bart Koning sein Atelier. Wenn er mit seinen Ölfarben arbeitet, kann er die Lastkähne auf dem Wasser vorbeiziehen sehen. Aber allzu oft überlässt er sich dem ruhigen Schauspiel nicht, das der vorindustrielle Handelsweg in der Flusslandschaft vor seinem Fenster präsentiert. Seine Malerei erfordert viel Konzentration, und in gewisser Weise konkurriert sie mit der Langsamkeit der Lastkähne.
Langsam: Das wäre das erste Attribut seiner Kunst. Weitere müssten lauten: genau und filigran. Denn der niederländische Maler Bart Koning, geboren 1957 in Amsterdam, scheint es mit der Wirklichkeit selbst aufnehmen zu wollen, so virtuos, so täuschend realistisch wirken seine Bilder auf den ersten Blick.
Wo Fehlstellen leuchten, wartet die Phantasie auf ihr Stichwort: Im Wiener Museum für angewandte Kunst zeigt Thomas Demand Ansichten von Bühnenmodellen, die er in Theatermuseen gefunden hat.
Studien zeigen: Wer sich richtig ernährt, senkt das Risiko, zu erkranken. Das gilt auch für unser Gehirn. Welche Lebensmittel gut für uns sind und welche wir meiden sollten, erzählt der Experte Gunter Eckert im Interview.
Viele Väter und Mütter wollen es besser machen als die eigenen Eltern. Trotzdem setzen sich psychische Muster oft über Generationen fort. Zwei Experten erklären, wie man das verhindert.
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